Zum Streik der BahnreinigerInnen in Italien
bericht | crac 1/2003
[Die
Leute von der Gruppe Crac haben ein Buch und ein Video zum Kampf der
ReinigungsarbeiterInnen gemacht. Sie beschreiben in diesem Bericht, den
sie uns auf Deutsch geschickt haben, was während des Kampfes passiert
ist und wie sie das einschätzen. Wer das Buch und den Video - beides
bisher nur auf Italienisch verfügbar - haben will: Bestelladresse,
Website usw. stehen ganz unten. Übrigens: Einen Beitrag aus der Wildcat
zu diesem Kampf findet ihr hier]
Lotta sporca - Dreckiger Kampf
Der Kampf der Reinigungsarbeiter der Eisenbahn, in ganz Italien auf
13-15.000 geschätzt, bietet mehr Probleme als Lösungen für denjenigen,
der sich
innerhalb des Organisierungsprozesses der Klasse auf den Standpunkt der
Transformation der jetzigen sozialen Beziehungen stellt.
Die zeitlich begrenzte Dauer der - übrigens noch nicht beendeten -
Auseinandersetzung von Herbst 2001 bis April 2002, ihre besondere Intensität
in drei unterschiedlichen besonders bedeutenden Momenten (Mitte Dezember
2001, Februar und April 2002) der lokale und zugleich nationale Charakter,
der darin verwickelte Teil der Klasse, seine Inhalte und die Formen des
Kampfes, machen eine Analyse und Reflexion des aktuellen Standes des
Klassenkonfliktes notwendig, auch was die noch nicht gelösten
Schwierigkeiten und noch offenen Probleme betrifft.
Deshalb haben wir als CRAC (Centro di Ricerca per L'Azione Communista) unter
anderem beschlossen, eine Untersuchung zu veröffentlichen, die ausser einer
Chronologie, Interviews und einer Sammlung von Flugblättern, einige
erarbeitete Überlegungen enthält, in die auch die schon seit Februar 2002
verteilten Materialien des CRL Milano (Collettivo Rete Lavoratori) sowie
anderer Zusammenhänge eingeflossen sind.
Wir selber haben in verschiedenen Städten unsere Kräfte eingesetzt, indem
wir versucht haben, uns den aktivsten und der Kontrolle der
Gewerkschaftszentralen weniger zugeneigten Arbeitern anzuschließen, und so
zur Entwicklung des Kampfes beizutragen. Wir haben Flugblätter geschrieben,
Diskussionen angestoßen, Beiträge für die Versammlungen ausgearbeitet und
versucht, einen verschiedene Kräfte umfassenden Bogen zu spannen, welcher
den Kampf tragen würde. Außerdem haben wir versucht, ein wirksamer
Resonanzboden für die vom Kampf zum Ausdruck gebrachten Inhalte und von ihm
angenommenen Formen zu sein.
Jetzt sind wir gemeinsam mit einigen Arbeitern, mit denen wir nach wie vor
zusammenarbeiten, dabei, das Buch und den Dokumentarfilm des CRL in so
vielen Situationen wie möglich zu präsentieren, um eine allgemeinere Debatte
über den Stand des Klassenkonfliktes, seine Grenzen und seiner Perspektiven
anzustoßen.
Wir denken, dass man die Tragweite des Echos eines einzelnen Ereignisses für
die Klassenbewegung im Allgemeinen nicht bis zum Äußersten abschätzen kann:
sein tatsächlicher Empfang und seine Registrierung sind Aspekte, die man
erst kennenlernen kann, wenn der karstige Fluss des Klassenkampfes, in
seinem unebenen und unsichtbaren Fluss, an der Oberfläche auftaucht und
sichtbar wird, was er mit sich fortgeschwemmt und sich zu eigen gemacht hat.
Die Kämpfe der Fiat-Arbeiter, die unter anderem Eisenbahnschienen besetzt
haben und den Verkehr an wichtigen Verkehrsknotenpunkten, den Hafen und den
Flughafen blockiert haben, liefern einen klaren Beweis. Dieser Kampf
interessiert vor allem alle Eisenbahner, die seit Jahren von einem
Umstrukturierungsprozess betroffen sind und alle Angestellten der Firmen,
die den Unternehmen in der Welt des global service die Dienstleistungen
liefern.
Die vorübergehende Lösung der Auseinandersetzung der Reinigungsarbeiter
wurde von den Analytikern als richtungsweisendes Beispiel für die
Industriebeziehungen angeführt, dem es zu folgen gelte: ein kleines Signal
des Dialogs inmitten vieler Konflikte, so lautet der Titel eines Kommentars
in "Il Sole 24 ore" einen Tag nach der Verabschiedung des Vertragsentwurfes,
auf dessen Basis die Verhandlungen beginnen sollen.
Ein bisschen Geschichte...
Der Kampf der Arbeiter der Firmen, denen die Reinigung der Eisenbahn
übertragen wurde, beginnt im September 2001, als Treni Italia (die
italienische Eisenbahn) damit beginnt, die Verträge mit den Privatfirmen (in
der Regel Kooperativen) zu unterzeichnen. Diese haben vor, die Kosten auf
30-40 % zu senken.
Es ist die erste öffentliche Ausschreibung in diesem Sektor, und obwohl alle
interessierten Firmen aus Europa die Möglichkeit hätten daran teilzunehmen,
beteiligen sich nur italienische Firmen, die schon zuvor die Konzession
durch die FFSS (entspricht der Deutschen Bundesbahn) hatten.
Diese Firmen wurden von ehemaligen Führungskräften der FFSS ins Leben
gerufen, die verschiedenen politischen Lobbies zugeordnet werden können und
schon seit ca. 20 Jahren diese Konzessionen hatten.
Diese Kostensenkung in einem Sektor mit hoher Arbeitsintensität und
niedrigem Gebrauch von Technologie wird durch einen drastischen
Personalabbau, Lohnsenkungen durch Reduzierung der Arbeitszeit und
Streichung der Lohnerhöhung aufgrund des Dienstalters, sowie die Ausweitung
der Möglichkeit prekäre Arbeiter mit befristeten Verträgen, Zeitarbeiter und
Arbeiter der Kooperativen (die den Sub-Auftrag übernommen haben)
einzustellen, durchgeführt.
Dieser Prozess, der mit einer Verschlechterung des Vertrags- und Lohnniveaus
der Neueingestellten begonnen hat, versucht einen qualitativen Sprung zu
machen.
Der Wechsel des Werkvertrags stellt für die Eisenbahn eine große Chance dar,
die Kosten dieser Auslagerung zu senken, deren Ergebnis die Intensivierung
des Prozesses des Personalabbaus, seine Prekarisierung und seine Verjüngung
ist, indem alteingesessene Arbeiter mit einem gewissen Dienstalter, die vor
allem aus Gründen der Klüngelwirtschaft (die Möglichkeit im Tausch für den
Mitgliedsausweis eine Stelle zu bekommen oder Karriere zu machen) an die
Gewerkschaften gebunden sind, durch junge Immigranten und das soziale,
einheimische Prekariat ersetzt werden.
Anfangs liegt der Kampf in den Händen der Gewerkschaftsleitungen, die
Streiks auf nationaler oder lokaler Ebene ausrufen, Demonstrationen und
Treffen mit den verschiedenen Autoritäten organisieren und Erklärungen
an
die Regierung senden, während in Parks und auf Plätzen durch ihre
Bonzen die
unruhigen Geister beruhigt und zur Mäßigung aufgerufen werden. Nie
zuvor war dieser Teil der Klasse zum Kampf übergegangen, ausgenommen
für
rituelle und gelenkte Streiks.
Dieser relative Frieden dauert solange an, bis sich der 21. Dezember nähert,
an dem diejenigen Firmen, die den Werkauftrag bekommen haben, den Platz der
Firmen einnehmen sollen, die verloren haben. In Wirklichkeit hat zum
Beispiel die Firma, die den Auftrag in der Region Piemont verloren hat, ihn
in der Lombardei gewonnen und andersherum, im Sinne der folgenden
Verteilungslogik: die Karten werden neu gemischt ohne die Zusammensetzung
der Spieler zu verändern, das alles natürlich auf dem Rücken der Arbeiter.
In den ersten Dezembertagen besetzen die Arbeiter in Mailand den Bahnhof
Lambrante, die Situation kann aus den Händen gleiten ... deshalb werden die
Werkverträge für weitere zwei Monate verlängert, aus Angst, dass die
Arbeiter während man sich der Weihnachtsfeiertage nähert, diese Protestform
beibehalten und so den ganzen Bahnverkehr in einem Moment außer Betrieb
setzen könnten, in dem es aufgrund der Masse an Reisenden sowieso zu
Stockungen kommt. Es vergehen fast zwei Monate ohne dass man sich
irgendeiner Lösung des Problems angenähert hätte. In der ersten Februarwoche
beschließen die Arbeiter in einen unbegrenzten Streik zu treten, in den
Bahnhöfen häuft sich der Abfall, die Züge werden nicht geputzt, die
Arbeitsplätze werden besetzt bis Streikbrecher eingesetzt werden.
Einige Tage vor dem, von den Gewerkschaften einberufenen, 48stündigen
Streik, kurz vor Ablauf der Vertragsverlängerung, besetzen die Arbeiter am
11. Februar von morgens bis abends den Mailänder Hauptbahnhof und
unterbrechen so teilweise den Pendelverkehr.
Die Gewerkschaften sind aus dem Sattel gehoben, die Aufrufe seitens der
Gewerkschaften, die Schienen zu verlassen, werden nicht beachtet, die
Versprechen, dass irgendeine Autorität sich ihrer Problemen annehmen wird,
werden nicht geglaubt. Die Reinigungsarbeiter in allen anderen Städten
Italiens machen das Gleiche, es kommt zu Spannungen mit der Polizei und die
Medien fangen an von den Kämpfen zu berichten, während sie diese vor der
Auseinandersetzung ignoriert hatten, es werden Anklagen laut, die Arbeiter
seien unzivilisiert usw.
Blockaden des Eisenbahnverkehrs, Straßenblockaden, spontane
Massendemonstrationen, Überwachung der Streikbrecher, das charakterisiert
die ganze erste Wochenhälfte auf der Halbinsel bis zu dem Moment, als ihnen
eine weitere Verlängerung bis zum 6. Mai zugestanden und der Kampf
abgebrochen wird, bevor er zu einem ernsten Problem der öffentlichen Ordnung
werden kann.
In der Zwischenzeit beginnt die Überwachungskommission daran zu arbeiten,
den Arbeitern schwere Geldstrafen anzudrohen: Treni Italia hat die Arbeiter
angezeigt, die Polizei hat sie identifiziert, die Staatsanwaltschaft
ermittelt.
Einige Arbeiter der Basisgewerkschaften versuchen eine nationale
Koordination aufzubauen. Sowohl Rifondazione Comunista als auch die
Basisgewerkschaften oder die Galaxis der außerparlamentarischen Gruppen und
der Welt des sozialen Antagonismus widmen der Sache wenig Aufmerksamkeit,
trotz der Sprengkraft, die von den Arbeitern ausging.
Die Monate verstreichen und es taucht keine positive Perspektive am Horizont
auf, viele Arbeiter kündigen, vor allem in Mailand und Turin, während einige
Arbeiter Briefe erhalten, in denen steht, dass man sie ab dem 6. Mai
entlassen wird. Andere Arbeiter erhalten Schreiben, die sie zu einem
Vorstellungsgespräch im Sitz derjenigen Firmen einladen, die den Werkvertrag
bekommen haben - sollten sie dem nicht Folge leisten, würden sie nicht
übernommen werden.
Auf der Arbeit herrscht die Unsicherheit um die eigene Zukunft und die
Überzeugung, dass, wäre der Kampf bis Dezember fortgeführt und der Aufschub
abgelehnt worden, man eine größere Verhandelungsstärke gehabt hätte.
Von den Gewerkschaften keine Spur!
Die Gewerkschaften kündigen einen 48stündigen Streik für Ende April an,
während sich einige Arbeiter absprechen, dass, sollte es bis zum 25. April
keinen endgültigen Vertrag geben, man die Schienen besetzen würde.
Während der Streiks werden in einigen Städten gleichzeitig die Schienen
besetzt, in Mailand entscheiden sich einige Arbeiter in den Hungerstreik zu
treten und besetzen den Balkon des Hauptbahnhofs.
Mit Hilfe der politischen Polizei und der Gewerkschaftsbürokratie jeglicher
Art, sowie aufgrund der fehlenden massiven Unterstützung, wird der Kampf
unter dem Vorwand eines möglichen betrügerischen Abkommens, das als Sieg
ausgegeben wird, demobilisiert.
Lichter...
Die Kraft der Klasse wird zur effektiven Antriebskraft in dem Maße, in
dem
innerhalb des Kampfes die inneren Spaltungen überwunden werden. Die
Organisationsformen der Arbeit, in diesem Fall die Teamarbeit und die
Arbeit in den verschiedenen Komplexen, welche die kollektive Aktion
formen,
sind das anfängliche Bindemittel, während die Anstrengung alle Arbeiter
der
gleichen Firmennetzes positiv zu involvieren, in diesem Fall die
anderen
Arbeiter des Dienstleistungsunternehmen und der Eisenbahn, grundlegende
Schritte zur Entwicklung der eigenen Kraft sind.
Der erste Schritt wurde nicht vollständig vollzogen, der zweite ist, soweit
wir wissen, nur teilweise unternommen wurden. Die Arbeiter haben sich in dynamischer Weise der Organisationsform der
Arbeit bedient und sind so über ein "Schützengrabenkonzept" hinausgegangen.
Sie haben ihre Aktion nicht auf den Streik begrenzt, der ohne Zweifel einige
Unannehmlichkeiten bereitet, aber die Routine der Organisation des
Transports der Pendlerarbeitskraft und das Transportsystem auf Schienen
nicht durchbrochen hätte, sondern haben die Schienen besetzt und
Straßenblockaden in ganz Italien errichtet.
Sie haben ihren Aktionsradius nicht auf einen einzigen Bahnhof begrenzt,
sondern ihn auf die ganze Stadt ausgedehnt, indem sie sich als Masse von
einem Ort zum anderen fortbewegt haben, um die Richtung zu den anderen
Bahnhöfe einzuschlagen, den Verkehr lahmzulegen, etc.
Vom Gesichtspunkt der offensiven Kapazitäten aus gesehen bildete diese
Praxis den höchsten Punkt, der in diesem Kampf erreicht wurde.
Die Arbeiter haben gezeigt, dass sie sich auf dem Gebiet des Feindes zu
bewegen wissen und ihn dabei in dem Moment angreifen, in dem er es am
wenigsten erwartet, wo er es am wenigsten erwartet oder überall wo es am
meisten weh getan hätte, beispielsweise indem zeitweise seine
Reaktionsfähigkeit neutralisiert wird, nach der Logik: sie räumen die
Schienen...Also werden die Straßen besetzt; es werden Streikbrecher
eingesetzt...Sie werden hinweggefegt; alle wissen dass wir dahin
gehen...Gut, also heißt das, wir werden an einer anderen Stelle zuschlagen
und so weiter.
In Mailand hatte es am 5. Dezember gereicht, das die Information von Mund zu
Mund weitergegeben wurde, um die Besetzung der Schienen durchzuführen. Im
Februar reichte nach einer Woche der Mobilisierung eine Versammlung von
einigen Minuten im Hauptbahnhof aus, auf der sich nur die Gewerkschaften
fragten, was zu tun sei und demokratisch darüber diskutieren wollten wie man
weiter machen solle, während alle Anderen wußten was zu tun war und das auch
taten. Im April wurden in den aufgeladensten Situationen die Schienen
besetzt bevor der offizielle Streik begann.
Schatten...
Die festangestellten Arbeiter haben sich nicht, in einer Logik der
gegenseitigen Unterstützung, der Instanzen der prekären Arbeiter angenommen.
Außerdem hat effektiv die tatkräftige Solidarität der Arbeiter der
Eisenbahnbranche gefehlt, die auch vom Umstrukturierungsprozess der
Eisenbahn betroffen sind, noch immer das Vermächtnis des Korporativismus
abbüßen und unfähig zur gemeinsamen Aktion mit allen anderen Arbeitern des
Sektors sind.
Die Notwendigkeit der Vernetzung verschiedener territorialer Realitäten
wurde im Dezember nicht als vorrangig erkannt, sondern erst im Februar,
obwohl der Kampf einen nationalen Charakter hatte. Das hat den
Gewerkschaften - obwohl mehrfach von den Arbeitern übergangen und an den
Pranger gestellt - erlaubt, sich als einziges Subjekt zu präsentieren, das
in der Lage sei, für alle Arbeiter in ihrer Gesamtheit zu verhandeln. Sie
konnten so ihre Schutzfunktion ausweiten und in der Konsequenz wurde die
Tendenz, das eigene Schicksal in die Hände anderer zu geben, verstärkt.
Solange man eine soziale Spaltung der Arbeit auch im Kampf akzeptiert,
weshalb nur die direkt betroffenen Arbeiter kämpfen, andere unterstützen und
die anderen verhandeln und man seine eigene Aktion der Vermittlungsebene
unterordnet, legitimiert man implizit das Ergebnis der Verhandlung selbst.
Was nun?
Die am 2. Mai unterzeichnete Vereinbarung wurde von den vereinigten
Gewerkschaften als Sieg ausgegeben und von den Basisgewerkschaften nicht
vollständig abgelehnt. Außer, dass sie keine Kontinuität des
Arbeitsverhältnisses für die prekären Arbeiter vorsieht, die ca. 1/3 der
gesamten Arbeitskraft ausmachen, kündigt sie eine Reorganisierung des
Personals nach den Erfordernissen des Unternehmens an, die eine geografische
Mobilität der Arbeiter vorsieht und die Entlassung anderer.
Es ist eine Überschreibung des von den Arbeitern angehäuften TFR an die
neuen Firmen vorgesehen, den diese den Arbeitern am Ende ihres
Arbeitsvertrages, mit dem vorher an ihnen verdienten Geld, ausbezahlen
können!
Die aktuellen Firmen, die den Auftrag übernommen haben, fahren damit fort,
einen schwerwiegenden Personalabbau zu betreiben, indem sie die
Vorbedingungen des Abkommens, wie den expliziten Schutz des Arbeitsplatzes
und der Lohnbedingungen, ignorieren. Währenddessen haben seit Dezember ca.
250 Arbeiter in Mailand freiwillig gekündigt und der chronische Mangel an
Arbeitskräften, der die Arbeiter zu einer Steigerung des Arbeitsrhythmus und
einer Ausweitung der Arbeitszeit zwingt, ist teilweise durch die Einstellung
von prekären Arbeitern gestillt worden: Zeitarbeiter, befristete Verträge
und Arbeiter der Kooperativen.
Email: [infocrac@virgilio.it]
Post: Diego Negri CP 640, 40124 Bologna
Website: [www.autprol.org]

